Wir planen schon wieder ein neues Stück für 2020.

Bis dahin finden Sie hier Impressionen unserer bisherigen Aufführungen.

2019: Die Hofzeitreise

Familie Mai hat sich notgedrungen dem Konzept Ferien auf dem Bauernhof verschrieben. Allerdings hält sich die Begeisterung in Grenzen. Hugo kommt mit seinen Tieren besser zurecht also mit Menschen. Und seine Frau Frida hat die Esoterik für sich entdeckt und ist vom benachbarten Wunderheiler beeinflusst. Peter, der Mann für jedes Problem, hat mit den Eigenarten des Stieres zu kämpfen. Und der geheimnisvolle Gast Rolf, bewirkt durch seine Neugier, Misstrauen bei allen Beteiligten. Das anstrengende Ehepaar Spies, dass nach Jahren die Hochzeitsreise nachholt und für manche Verstrickungen sorgt, sucht ihre Liebe in Abenteuern und Grenzerfahrungen. Wunderheiler Oskar Knolle hat für alles und jeden die „richtige“ Therapie. Als er schließlich durch einen Kochfehler seiner Haushälterin, eine vermeintliche Möglichkeit für Zeitreisen entdeckt, entwickelt sich das Spiel vollends zum Lachslaven produzierenden Kuriosum. Erst das mit etlichen Überraschungen für alle Beteiligten gespickte Finale, bringt die beteiligten wieder zur Vernunft.

Besetzung

Otto Spies, Pensionsgast Uwe Schäftlein
Oskar Knolle, Wunderheiler Simon Krackau
Peter Kurz, Angestellter Uwe Kaiser
Hugo Mai, Bauer, Pensionswirt Martin Scheler
Rolf Weber, Detektiv Marcel Welsch
Frieda Mai, Pensionswirtin Rita Teusch
Rosa Spies, Ottos Frau Annemarie Meusel
Zita Zorn, Haushälterin Susanne Wittmann
Rita Maier, Besucherin auf Männersuche Sylvia Schäftlein

2018: Alles Bauerntheater

Der Bauer, trinkfest und arbeitsscheu, sitzt gerne in der Gaststube, zumal dort einen neue Kellnerin angestellt wurde. Der Bauer plant, mit Hilfe des Theaterstückes mit der Kellnerin anbandeln zu können. Seinen Frau kommt aber dahinter und holt zum Gegenschlag aus. Unterstützt wird sie dabei von ihrer, mit im haushält lebenden, ledigen Schwester. Diese ist dem Bauern schon lange ein Dorn im Auge, da sie ständig seinen Frau gegen ihn aufhetzt. Darum versuchter sie, mit Hilfe seines verwitweten Freundes, der in seiner Freizeit gerne dichtet, loszuwerden. Die Tochter des Hauses ist ein wenig ausgeflippt und hält eigentlich nichts von den schlappen Männern, bis ihr ein Muttersöhnchen über den Weg läuft. Einen überzeugte Männerfeindin ist auch die Pfarrköchin, welche Sitte und Moral stets im Auge hat. Das dabei einiges ins Auge gehen kann, muss der Altwarenhändler schmerzvoll erfahren.

Besetzung

Hans, Muttersöhnchen Marcel Welsch
Agnes, Bäuerin Annette Oppel
Heinz, Witwer, Freund von Alfons Uwe Kaiser
Hilde, Schwester von Agnes Rita Teusch
Eva, Tochter Susanne Wittmann
Franz, Altwarenhändler Uwe Schäftlein
Pfarrköchin, Gewissen des Dorfes Sylvia Schäftlein
Alfons, Bauer, trinkfest und arbeitsscheu Martin Schuler

2016: Oh Gott / Die Familie

Ute und Mark sind ein sympathisches, junges und verliebtes Paar. Dem gemeinsamen Glück scheint nichts im Wege zu stehen – oder vielleicht doch? Das größte Problem der Beiden sind ihre Familien, die grundverschieden und beide nicht ganz einfach sind. Aufgrund der Gegensätze sind bei jedem Zusammentreffen Streit und Ärger vorprogrammiert. um dem zu entgehen, sind Mark und Ute in eine einsame Hütte an einen abgelegenen Ort geflüchtet. Dort wollen sie sich – bewusst ohne ihre streitbaren Familien – in aller Ruhe und Heimlichkeit vom Dorfpfarrer trauen lassen. Dummerweise haben sowohl Ute als auch Mark jeweils einer „Vertrauensperson“ ihrer Familie die geheimen Pläne und dem Aufenthaltsort verraten. Und so stört nicht nur die resolute Hüttenwärterin Klara ständig die Zweisamkeit des jungen Paares – plötzlich stehen die beiden Familien unerwartet vor der Tür. Sehr schnell wird klar, dass aus dem ursprünglichen Hochzeitstraum von Ute und Mark ein Alptraum zu werden droht. Sowohl die Eltern von Ute als auch die von Mark wollen die Hochzeitsfeier nach ihren Vorstellungen gestalten. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass beide Seiten immer wieder heftig zusammenrasseln. Der Vater und der Opa vom Mark nutzen den „Hochzeitsurlaub“ zu allem Überfluss auch noch, um im nahen Dorf im Nachtclub „La Bomba“ etwas zu erleben. Dabei geraten sie nicht nur in größte Schwierigkeiten mit dem italienischen Türsteher Pedro, sondern treiben auch noch Leonie, die biedere Haushälterin des Dorfpfarrers, an den Rand der Verzweiflung. Werden Ute und Mark ihre Traumhochzeit noch feiern können?

Besetzung

Mark, der Bräutigam Simon Krakau
Fritz, Marks Vater Martin Schuler
Johann, Marks Opa Uwe Kaiser
Herbert, Utes Vater Uwe Schäftlein
Pedro, italienischer Türsteher Marcel Welsch
Ute, die Braut Kristin Geyer
Marta, Marks Mutter Annette Oppel
Marlene, Utes Mutter Annemarie Mäuse
Leonie, Haushälterin des Pfarrers Sylvia Schäftlein
Klara, Hüttenwartin Rita Tausch

2015: Für die Familie kann man nichts

Friedrich Beierle ist das weiße Schaf der Familie und hat endlich seine Traumfrau gefunden. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass sie seine Familie bisher noch nicht kennengelernt hat, die man im Großen und Ganzen nur mit dem Wort ungewöhnlich beschreiben kann. Da wären zum einen seine Brüder Willi und Hubbi, die ständig für Chaos sorgen. Willi ist ein begnadeter Computerhäcker, der zwischendurch auch mal für Wirbel sorgt, weil er vom Computer der Bundesregierung aus Rücktrittserklärungen verschickt. Hubbi dagegen ein nicht so begnadeter Erfinder mit einem Sprachfehler, der sich oftmals fatal auswirkt. Auch seine Schwester Hermine trägt nicht gerade dazu bei, dass Bild der heilen Familie aufrecht zu erhalten. Seit ihrem Indienurlaub stinkt sie der Familie ganz gewaltig. Sie scheut seither das Waschwasser, sowohl für ihre Kleidung als auch für sich selbst, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem tut sie nichts ohne vorher die Karten, die Sterne, den Kaffeesatz oder sonst etwas zu befragen. Das Ganze eskaliert als Willi einen Job als Leichenwagenfahrer annimmt und sein Wagen durch eine Panne lahmgelegt wird. Da sich die Werkstatt weigert, das Fahrzeug mit „Inhalt“ zu reparieren, wird die Leiche kurzerhand in der gemeinsamen Wohnung zwischengelagert. Da dies sein Bruder Friedhelm auf keinen Fall erfahren darf, wird die Leiche kurzerhand zum „Leben“ erweckt…

Besetzung

Friedhelm Beierle Uwe Schäftlein
Willi Beierle Simon Krackau
Hubbi Beierle Uwe Kaiser
Gerd Hollerbickel Martin Scheler
P. Ede Koslowski Marcel Welsch
Hermine Beierle Rita Treusch
Doris Stüber Annemarie Meusel
Gundula Strauß Katrin Stöhr
Gertrud Wollensiek Sylvia Schäftlein
Traudel Siebert Christina Rabadan

2014: Schlitz im Kleid

Regina Knobloch ist ein Drachen, wie er im Buche steht, und Knobloch-Fashion ist ein Familienbetrieb für Mode von der Stange. Aber Regina will mehr! Dieses Jahr will sie ihre verhasste Konkurrentin Bernadette de Chan Son ausstechen. Dafür hat Regina ein Kleid designed, das nicht nur einen bombastischen Schlitz aufweist, sondern auch in einem überaus stabilen Stahlkoffer steckt. Leider haucht Regina einen Tag vor der Präsentation ihr Leben aus… und damit bricht im Hause Knobloch die Hektik aus. Es trauert zwar keiner um Regina, aber ihr Tod muss unbedingt vor der Klatschreporterin Karla Kolumna vertuscht werden. Dumm ist auch, dass der Schlüssel zum Koffer durch einen dummen Zufall im Ausschnitt von Bernadette de Chan Sons Kleid landet. Der herbeigerufene, dichtende Schlosser Ulf kann den Koffer auch nicht öffnen. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Gatte Hans-Herbert genießt seine Freiheit, Max und die Haushälterin Ilona verlieben sich ineinander, Linda hetzt Timo wegen Reginas Nachfolge gegen seinen Bruder Max auf, Bernadette wirft ein Auge auf Timo und dann taucht auch noch Reginas angebliche Zwillingsschwester Maria auf…

Besetzung

Regina Knobloch, der Drachen, Leiterin von Knobloch-Fashion Rita Treutsch
Kai-Uwe Knobloch, Ehemann von Regina. Ein gutmütiger Tropf, der täglich von ihr tyrannisiert wird. Uwe Schäftlein
Timo Knobloch, Kai-Uwes älterer Sohn aus erster Ehe, hat die Intelligenz nicht mit Löffeln gefressen Simon Krackau
Linda Krämer, Timos gierige Verlobte, schreckt vor keiner Intrige zurück Katrin Stöhr
Max Knobloch, der zweite Sohn, lässt sich von seiner Stiefmutter nichts gefallen Martin Scheler
Ilona Wenzel, die coole Haushaltshilfe, entdeckt ihre Gefühle für Max Annemarie Meusel
Ulf Petzold, der dichtende Schlosser, dessen Talent nicht besonders stark ausgeprägt ist. Uwe Kaiser
Bernadette de Chan Son, die überhebliche Konkurrentin Sylvia Schäftlein
Karla Kolumna, die karrieregeile Journalistin, stets auf der Suche nach guten Stories Annette Oppel

2013: Petri Heil und Waidmannsdank!

Weder Muttertag, noch Hochzeitstag bringen Rudi dazu, auch nur einmal an seine Frau zu denken. Wie jeden Sonntagmorgen geht er zum Angeln und wirft die gefangenen Forellen seiner Gerda zum Ausnehmen auf den Küchtisch. Sohn Simon bringt als Überraschung seine Fußballerklamotten zum Waschen, wobei der altledige Schwager Herrmann, dessen einzige Passion die Jagd und das Essen ist, in der Waschküche schon mal ein geschossenes Reh zwischengelagert hat. Aber diesmal hat Gerda genug. Sie packt ihre Tasche und gönnt sich ein paar Tage Auszeit. Rudi und Herrmann stört das überhaupt nicht. Sie nutzen die Gelegenheit, in einem einschlägigen Lokal namens Italienische Nahct zwei angebliche Italienerinnen aufzugabeln, die sie gleich noch zum Küchendienst einspannen wollen. Aber dort will der neue Freund von Tochter Tina einen Tofu-Kochkurs für Männer abhalten. Rudi und Herrmann versuchen nun alles, für eine sturmfreie Bude die Kinder aus dem Haus zu schaffen…

Besetzung

Rudi, leidenschaftlicher Angler, der zu Hause keinen Finger krumm macht Uwe Schäftlein
Gerda, seine Frau, ein gutmütiges Wesen Sylvia Schäftlein
Tina, deren Tochter, hat es faustdick hinter den Ohren Sandra Klüglein
Simon, deren Sohn, ein Macho wie sein Vater Simon Krackau/Mike Ackermann
Herrmann, Rudis Bruder, leidenschaftlicher Jäger, etwas langsam, aber liebenswürdig Uwe Kaiser
Susi, Gerdas Freundin, frech, robust, schlagfertig Annette Opel
Rosalinde, Gerdas aufgeschlossene und liebenswürdige Mutter Uschi Wegner
Harald, Tinas ökologisch angehauchter Freund Helmut Schnäpp

Das Team vor, hinter und neben der Bühne

Souffleuse Gabi Strobel
Kartenvorverkauf Annemarie Meusel
Plakat- und Heftgestaltung Katrin Stöhr
Bühnenbau Reiner Wegner, Eberhard Holder, Johannes Teutsch, Helmut Schnäpp, Uwe Schmidt, Monika Kleemann
Plakat- und Bühnengestaltung Nina Netzkau
Kasse Stefan Meusel
Ausschaunk Martin Rauschert, Winfried Schäftlein, Christian Schäftlein, Peter Koslowski, Bernd Dressel
Imbiss Tanja Löffler, Sabine Rauschert, Sabrina Schäftlein, Stefanie Schäftlein

2012: Rambazamba am Lido Makkaroni

Eigentlich wollte Fritz Knorbel mit Tochter Heidi in seinem Ferienhaus an der Adria nur ein paar Tage Urlaub machen, aber Frau Knorbel hatte ohne sein Wissen der Familie Schlottermann die Schlüssel überlassen, damit diese in Italien ihre Ferien verbringen können. Also war das Ferienhaus bereits voll velegt. Und ausgerechnet mit den heimatlichen Nachbarn, die Fritz ohnehin nicht leiden kann. Fritz will Schlottermanns vor die Tür setzen, aber diese wehren sich mit allen Mitteln. Ihr größter Trumpf ist, dass Frau Schlottermann in Heidi, die seit Jahren nicht mehr zu Hause war, eine Geliebte von Fritz entdeckt zu haben glaubt. Die beiden rächen sich bitter und spielen die Rolle des ertappten Liebespaares mit. Das verschafft dem unterdrückten Herrn Schlottermann zwar reichlich Kognak und eine gefährliche Liebschaft, dem Sohn Klaus eine unglückliche Liebe zu Heidi sowie Frau Schlottermann und ihrer Mutter grandiose Auftritte – aber der große Triumph der beiden platzt wie eine Seifenblase.

Besetzung Gabi Strobel, Uwe Schmidt, Katrin Stöhr, Annette Oppel, Uwe Schäftlein, Uschi Wegner, Sylvia Schäftlein, Sandra Klüglein, Uwe Kaiser

2011: Die Erbtante aus Afrika

Kurts einzige Erbtante Laura kehrt unvermittels aus Afrika zurück und bringt ihn in arge Bedrängnis: Er hat nämlich nicht nur für unzählig erfundene Operationen Geld abgeschwindelt, sondern seine Frau sterben lassen, die Kinder Gabi und Biggi verheiratet und die unmittelbar bevorstehende Geburt deren Töchter angekündigt. Sein Versuch, das Geld auf der Rennbahn und mit Mitteln zu vermehren, schlug leider fehl. Um die fällige Hypothek zahlen zu können, ist er auf die Prämie angewiesen, die Laura für die Enkelkinder ausgesetzt hat. Er beichtet seiner Frau und seinen Kindern die Misere. Diese willigen ein, die Komödie mitzuspielen. Natürlich geht alles schief. Denn Laura will plötzlich bei der Geburt dabei sein und schwört auf die Zauberkünste von Kongo, einem Häuptlingssohn aus Afrika. Das Chaos komplett macht die eigenwillige Postbotin Trine, die mit ihrer Neugier und dem Genuss etlicher Schnäpse so einiges durcheinander wirbelt.

Besetzung

Kurt Blaumann Uwe Kaiser
Ulla, seine Frau Uschi Wegner
Gabi, seine Tochter Dagmar Kaiser
Biggi, seine Tochter Katrin Stöhr
Uwe, alias Viktor Uwe Schäftlein
Dieter, alias Helmut Simon Krackau
Trine, Postbotin Rita Teutsch
Idi Kongolus Helmut Schnäpp
Laura, Erbtante Monika Kleemann

2010: Maximilian der Starke

Der Arnhofer Bauer möchte seinen Sohn mit der Tochter vom Oberhof verheiraten. Die jungen Leute haben aber andere Pläne. Der Arnhofer Sohn hat ein Mädchen in der Stadt und die Oberhof-Tochter liebt den Leiter der örtlichen Sparkasse. Mit Hilfe des Altknechts bringt der Arnhofer sein Mädel als Knecht verkleidet auf den Hof. Als die beiden Liebenden nun zusammen ‚erwischt‘ werden, glauben die Eltern, ihr Sohn sei ‚anders‘. Um ihn von dieser ‚Krankheit‘ zu kurieren, bestellen sie eine Lebedame aus der Stadt. Dieses ‚echte‘ Weibsbild soll ihn wieder auf den rechten Weg bringen. Da der Junge aber völlig normal ist und seine Maxi liebt, kann die ‚Dame‘ bei ihm nichts ausrichten. Dafür gefällt sie dem Bauern umso besser. Er erliegt den Reizen der ‚Dame‘, was wiederum die Bäuerin gar nicht so gerne sieht. Natürlich werden sich die Irrungen und Wirrungen am Ende aufklären und jedes Töpfchen findet das dazugehörige Deckelchen.

Besetzung

Maxi, Schuhverkäuferin Dagmar Kaiser
Toni Arnhofer, Jungbauer Uwe Schmidt
Franz Arnhofer, Bauer Uwe Kaiser
Anna Arnhofer, Bäuerin Rita Teutsch
Rosa, Magd Uschi Wegner
Moritz, Altknecht Rüdiger Geuß
Lolita Ledig, Lebedame Monika Kleemann
Barholomäus, Ober Uwe Schäftlein
Sibille, seine Tochter Sylvia Schäftlein
Herr Reissig, Sparkassenleiter Simon Krackau

2009: Ein verrücktes Haus oder: Mieter, Menschen, Meuchelmörder

Im Mittelpunkt der Komödie stehen die liebenswert-schrulligen Bewohner eines Mietshauses, ihre Sorgen und Nöte. Das Haus gehört zwei Schwestern, die allerdings seit Jahren kein Wort mehr miteinander gesprochen haben. Ein Grillabend soll das Eis brechen, doch es kommt ganz anders. Für etliche Verwirrung sorgt die schwerhörige Frau Bischirsky, die glaubt, einen gefährlichen Mörder unschädlich gemacht zu haben. Zu den skurrilen Gestalten gehören auch die ewig durstige Postbotin und der dauernd grantelnde Hausmeister.

Besetzung

Margot Zwerchner, Hausbesitzerin Monika Kleemann
Brigitte Zwerchner, ihre Schwester Sylvia Schäftlein
Arthur Schloch, Hausmeister mit Leib und Seele Uwe Kaiser
Benno Grünkorn, Mieter, Lehrer Uwe Schmidt
Sylvia Grünkorn, seine Frau Katrin Stöhr
Frau Bischirsky, schwerhörige Mieterin Ludmilla Geuß
Alex, Ex-Sträfling Simon Krackau
Franzi Rumpel, stets durstige Postbotin Rita Teutsch
Ferdinand Stössel, Ex-Geliebter der Zwerchner-Schwestern Uwe Schäftlein
Polizeibeamtin Dagmar Kaiser

2008: Ein durchsichtiger Schwindel oder die Silberhochzeit

Besetzung

Hans Kuttner Metallfacharbeiter, Vereinsmensch Rüdiger Geuß
Stefan Kuttner Sohn, studiert (angeblich) auf Pfarrer Helmut Schnäpp
Josef Melcher Freund von Hans, Metallfacharbeiter, Vereinsmensch Uwe Kaiser
Florian Föhringer Schlotfeger, Junggeselle Uwe Schäftlein
Theobald Berger Feriengast aus Berlin, Angler, Lehrer Uwe Schmidt
Maria Kuttner Hausfrau, früher Verkäuferin, Frau von Hans Monika Kleemann
Anna Kuttner schlitzohrige Mutter von Hans, früher Bäuerin Rita Teutsch
Barbara Malcher Hausfrau, früher Verkäuferin, Frau von Josef Uschi Wegner
Monika Melcher Tochter, Fliesenlegerin Katrin Stöhr
Martina Thanner Freundin von Stefan, Modeverkäuferin Eileen Stöhr

2006: Der ledige Bauplatz

Die Familien Karl-Otto Hufnagel und Hugo Koch haben ein großes Problem – ihre ledige „Tante Berta“. Laut Testament ihres Vaters muss eine der beiden Schwesstern Berta so lange bei sich im Haus behalten, bis diese einen Mann gefunden hat. Doch das ist nicht so einfach, denn Berta liebt Bier, Schnaps und Zigarren mehr als Wasser, Seife oder gar Arbeit. Und Männer sind für Berta sowieso nur ein lästiges Übel. Nach zähen und mit schlagkräftigen Argumenten geführten Verhandlungen fasst die Verwandtschaft schließlich den Entschluss, die Sache endgültig zu regeln und gibt eine Heiratsanzeige auf. Und da mit Berta nun wirklich kein Staat zu machen ist, gibt es als Mitgift einen Bauplatz. Der Bauplatz zieht und bald melden sich die ersten Interessenten, was natürlich nicht ohne Probleme, Verwicklungen und Verwechslungen abgeht. Dies bekommt vor allen Dingen der neue Aushilfspfarrer zu spüren. Kaum ist Berta unter den größten Anstrengungen an den Mann gebracht, geschieht etwas völlig Unvorhersehbares. Der Nachbar Franz entdeckt auf Bertas Bauplatz eine Ölquelle und Berta gewinnt im Lotto. Jetzt ist guter Rat teuer und Karl-Otto und Hugo versuchen alles, um die „liebe Berta“ und ihr „schönes Geld“ zu halten. Doch keiner hat mit Berta gerechnet, die nun selbst einen Heiratskandidaten präsentiert: Scheich Abdul el Aral, einen Ölmulti. Die Verwandten laufen zur Hochform auf und versuchen, mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln zu retten, was zu retten ist. Am Ende gibt es nur für Berta ein Happy End, für den schlauen Karl-Otto und den Großteil der Verwandtschaft bleiben nur noch lange Gesichter.

Besetzung

Karl-Otto Hufnagel Landwirt, Herr des Hauses Rüdiger Geuss
Karola Hufnagel Karl-Ottos Angetraute Uschi Wegner
Kurt Hufnagel der Junior Simon Krackau
Irmi Hufnagel, Kurts Frau Katrin Stöhr
Hugo Koch Metzger, Schwager von Karl-Otto und Karola Uwe Schäftlein
Mathilde Koch Hugos Eheweib, Schwester von Karola und Berta Monika Kleemann
Berta Greulich Schwester von Karola und Mathilde Rita Teutsch
Franz Scharf, der Nachbar Volker Stöhr
Ludwig König Aushilfspfarrer, auf der Suche nach einer Unterkunft Reinhard Wegner
Helmut Birnstengel Heiratsbewerber Helmut Schnäpp
und als Gast: Scheich Abdul el Aral

Theaterausflüge

2016: Hamburg

2007: Dresden

2005: Berchtesgaden